CORONA Die Medikamenten-Tragödie | rubikon.news

Die Mortalitätsdaten belegen, dass viele vermeintliche Corona-Tode de facto auf den massiven experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente zurückzuführen sind.

von Torsten EngelbrechtClaus Köhnlein . rubikon.news

Foto: PopTika/Shutterstock.com

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CORONA Die Medikamenten-Tragödie | rubikon.news . Die Mortalitätsdaten belegen, dass viele vermeintliche Corona-Tode de facto auf den massiven experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente zurückzuführen sind. | https://www.rubikon.news/artikel/die-medikamenten-tragodie #CORONA #Coronatote #Medikamente #Hydroxychloroquin #Kaletra #Azithromycin

Kassandrarufe wie der von Deutschlands Obervirologen Christian Drosten am 6. März, in Deutschland sei „mit 278.000 Corona-Todesopfern zu rechnen“, gaben den Politikern den entscheidenden Vorwand für die Umsetzung ihrer Lockdown-Maßnahmen. Doch nicht nur fehlte schon damals derlei Horrorszenarien jegliche wissenschaftliche Grundlage. Auch zeigen jetzt die harten Daten, dass es in zahlreichen Ländern, darunter Deutschland, überhaupt keine Übersterblichkeit gab — und dass auch für die erhöhten Mortalitäten in Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich, England oder Amerika ein Virus als Ursache definitiv und endgültig nicht dingfest gemacht werden kann. Stattdessen zeigt die Beweislage unmissverständlich: Es war in erster Linie die massenhafte Verabreichung von Präparaten wie Hydroxychloroquin, Kaletra oder Azithromycin, die unzählige Menschen frühzeitig hat zu Tode kommen lassen.

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Fallstudie im Lancet vom 18. Februar 2020: Blaupause für exzessiven Medikemanteneinsatz

[…]

Darin wird die Kasuistik eines 50-jährigen Patienten geschildert, der unter Fieber, Schüttelfrost, Husten, Müdigkeit und Kurzatmigkeit litt und als COVID-19-Patient eingestuft wurde.

Daraufhin wurde er mit einer regelrechten Medikamenten-Armada traktiert, die aus den antiviralen Medikamenten Interferon alfa-2b, Lopinavir und Ritonavir, dem sehr harten Antibiotikum Moxifloxacin und hochdosiertem Cortison (Methylprednisolon) bestand — Substanzen, die selbst bei alleiniger Einnahme tödliche Nebenwirkungen haben können. Zudem wurden bei der Autopsie Gewebeproben entnommen — und hier räumen die Autoren der Arbeit sogar ein, dass die beobachteten Leberschäden durch die Medikamente verursacht worden sein könnten.

Die Schlussfolgerung, dass der Patient aufgrund der toxischen Wirkung der Medikamente verstorben ist, zwingt sich also auf.

Und wenn ein solcher Mann, der 50 und damit „in seinen besten Jahren” war und offensichtlich an keinen anderen Krankheiten als schweren Grippesymptomen gelitten hatte, infolge der Verabreichung eines solchen „Medikamentencocktails“ stirbt, dann kann man erahnen, wie sich eine solche hochtoxische Behandlung auf Menschen auswirkt, die 70 oder 80 Jahre alt sind und Vorerkrankungen bis hin zu Krebs hatten, bevor sie als COVID-19-Patienten eingestuft worden sind. […]

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